Die Geschichte von Asgard

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    • Die Geschichte von Asgard

      Vor vielen hunderten von Jahren, als die Welt noch im Aufbau schwebte und die Ländereien zerklüftet und gespalten waren, da stieg ein Hoffnungsstern an Noctis Nachthimmel.

      Es war in der ersten Ära nach dem Kriege, da steht im Journal eines Huskar geschrieben:

      "Sie waren stark und einig, mutig und verlässlig. Wahre Männer, bei Tyr.
      Sollt man sie reizen war einem nichts Gutes mehr im Leben vergönnt.
      Sollt man sie jedoch als Freunde und Saufkumpanen haben, bei Tyr, ist dein Leben dir gut im Sinne.
      Weißt du sie an deiner Seite im Kampfe, so fürcht um dein Leben keine Sekunde. Das bebende Schlachtfeld sei ihr Brot und Wasser, und der Platz an dem sie schlafen sei mit Blut gedüngt."

      Man spricht von diesen Aufzeichnungen als erste Anzeichen von der Bildung Asgards. Weitere Schriften berichten allerdings ebenso von Raubzügen und Überfällen dieser Gruppierung. Hier ein Auszug aus dem Tagebuch eines Steuereintreibers:

      "Sie schrien wie verrückt bevor Es geschah. Blutrünstig sind sie auf den Wagen zugestürmt, als könnte weder Feuer noch Glut sie von ihrem Weg bringen. Ich suchte das Weite noch bevor der erste Axtstreich einen meiner Männer streifte. Grausige Barbaren, ohne Sinn und Verstand. In der Ferne habe ich sie aber noch einen Namen rufen hören: Für Asgard!"

      Die Krieger in früherer Zeit riefen allerdings weder den Namen ihrer Gilde, noch den ihrer Söldnertruppe. Es war ihr König, ihr Anführer, ihr Oberhaupt, das sie Anriefen. Asgard, der Brandbaron. Benannt nicht nur nach den zahlreichen Brandschatzungen und Brandstiftungen, an denen er Schuld trug, sondern auch nach dem Brandwein, den er immerzu in Massen trank.

      Die Zeit dieser Banditenbande war zwar glorreich, doch kurz. Bald waren die Mitglieder mitsamt ihrem Anführer nichts weiter als ein nasser Sack am Strick.

      Jahrhunderte später wurden ihre Aufzeichnungen erneut geprüft. Ein Nimrod stürzte sich voller jugendlichen Elan auf die Schriftstücke und suchte in den Taten der damaligen Banditen das Gute. Nach nächtelangen Prüfungen und Wiederhohlungen sah der junge Mann endlich einem Ergebniss entgegen. Sie plünderten und brandschatzten nur, um den unterdrückten Bürgern zu helfen! Alle Dörfer und Städte waren für unrechte Herrscher bekannt. Es war zwar wirklich die falsche Angehensweise, doch der eigentliche Wille war gut!

      So sah sich der Nimrod der Aufgabe entgegengestellt, den anderen davon zu berichten, und so den Namen der Banditen, nein, Krieger, rein zu waschen. Er sah sich nur einem Problem entgegengestellt. Niemand wollte ihm glauben! Kaum einer kannte die Geschichte und diejenigen die sie kannte, war seine Theorie zuwieder. Da sah der Nimrod nur noch eine Möglichkeit. Er musste ihren Namen wieder säubern! Sein Ziel war es, einen Bund des starken Zusammenhaltes zu schmieden. Zu dieser Zeit, war er doch noch zu jung.

      Als dann der Krieg gegen die Finsterniss entbrannte, und die Ressourcen knapper wurden, da war der kleine Mann zu einem großen Mann geworden. Er sah die Verzweiflung in den Augen der Menschen und wusste was sie jetzt am meisten brauchten:

      Zusammenhalt

      Damit gründete er eine Gilde und taufte sie mit dem Namen Asgard. Stets seiner Aufgabe bewusst ist es nun sein Ziel das zu schaffen, das damals durch die Krieger gegeben wurde. Mut. Einigkeit. Treue. Asgard.